Rezension: Das Erbe der Macht Band 5 (Spoilergefahr für vorherige Bände)

Januar 20, 2018

5. Band
Das Gefängnis umgab ihn, zerquetschte sein Ich und zerbrach seine Seele.
© Greenlight Press  



Seiten: 105
Verlag: Greenlight Press
Erscheinungsjahr:  2017




  


Andreas Suchanek wurde 1982 in Landau in der Pfalz geboren. Seine Leidenschaft für Science-Fiction entdeckte er schon bald und er beschloss eine eigene Serie zu schreiben. Das Erbe der Macht wurde zu seiner ersten eigenen Reihe. Da er selbst ein Serienjunkie ist, schreibt er in einer modernen Erzählweise. Weitere Serien von ihm sind Sternenfaust, Professor Zamorra, Maddrax, Perry Rhodan, Ein MORDs-Team und Heliosphere 2265.
  






Max versucht nun das vergangen Ereigniss zu verarbeiten. Er trifft draussen vor dem Castillo auf einer Bank einen Mann, der ihm zuhört. Doch eigentlich sollte er eher dem Rat des Psychologen folgen
Jen, Alex und Clara geraten in eine andere Welt, um den Sigilsplitter zu suchen. Dort stossen sie auf alte Gefahren und alte Freunde. Natürlich sucht aber auch die Schattenfrau nach dem Sigilsplitter und schreckt wieder einmal vor nichts zurück.


   


Für mich war dieser Band bis jetzt sogar der spannendste. Es kommt wieder viel Neues dazu, was dann aber auch einen Zusammenhang schafft. Als Leser hat man das Gefühl, man steckt selbst vor einer riesigen Aufgabe, denn man weiss immer so viel, wie Jen und ihre Freunde wissen. Ich habe eine grosse Sympathie für Lady Morgause und die Kinder entwickelt und bin mega gespannt darauf, wie es mit ihnen weitergeht. 
Die Schrift ist wieder sehr modern und packt beim Lesen. Ich habe die einzelnen E-Books immer sehr schnell durch, da die Erzählweise und die Spannung einfach zu einem Suchtfaktor führen und man nicht aufhören kann.


Tina   

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