Rezension: Oliver Twist

Dezember 29, 2017

Among other puplic buildings in the town of Mudfog, it boasts of one which is common to most towns great or small, to wit, a workhouse; 
Penguin)



Seiten: 455
Verlag: Penguin
Erscheinungsjahr: 1837

 






Charles Dickens wurde am 7. Februar 1812 in Portsmouth geboren. Sein Vater musste ins Gefängnis und somit musste Dickens schon als Kind arbeiten und sich selbst unterrichten. Später wurde er Reporter. Sein erster Roman war Oliver Twist. Er schrieb auch bekannte Weihnachtgeschichten, darunter A Christmas Carol.







The story of the orphan Oliver, who runs away from the workhouse, only to be taken in by a den of thieves, shocked readers when it was first puplished. Dicken's tale of childhood innocence beset by evil depicts the dark criminal underworld on a London peopled by vivid and memorable characters - the arch-villain Fagin, the artful Dodger, the menacing Bill Sikes and the prostitute Nancy. Combining elements of Gothic romance, the Newgate novel and popular melodrama, in Oliver Twist Dickens created an entirely new kind of fiction, scathing in its indictement of a cruel society, and pervaded by an unforgettable sense of threat and mystery.
Penguin)




  


 Diesen Klassiker wollte ich schon eine ganze Weile lesen. Vielleicht hätte ich mir aber eine neuere Version bestellen sollen, wenn ich es schon auf Englisch lesen wollte. Denn die alte englische Sprache, die Dickens verwendete war nicht einfach zu verstehen. Ich habe sehr lange gebraucht, um fertig zu werden. Aber es hat sich gelohnt!
Oliver wird seit der Geburt vom Pech verfolgt, was natürlich dann für den Leser nie langweilig wird. Es gab sehr viele Charakteren, fast schon zu viele. Eine Menge davon waren miteinander auf irgend eine Weise verbunden, doch dies erfährt man erst gegen Ende. Es baut ein wenig auf wie ein Krimi, den man versucht zu lösen, aber es ist viel komplexer, als man erwartet. Ich fand das ganz interessant, ich mochte das Grübeln, nachdem ich ein Kapitel beendet hatte.
Auch freundet man sich mit den Charakteren an, man findet sie einzigartig und sogar mit den Bösewichten hatte ich Mitleid. Sie waren so gut und wurden eben nicht nur als einseitig kalt dargestellt. Denn auch böse Menschen haben immer eine andere Seite und Charles Dickens liess diese in der Geschichte immer sehr gut durchschimmern.

Für mich wirklich ein Klassiker, den man gelesen haben muss!


Tina   

  

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