Rezension: Das Erbe der Macht Band 1 und 2

November 04, 2017

1. Band
Ich habe versagt. Die Worte hallten in seinem Inneren wider wie der grausame Richterspruch eines allmächtigen Gottes namens Schicksal.
© Greenlight Press

 


Seiten: 72
Verlag: Greenlight Press
Erscheinungsjahr: 2016








Andreas Suchanek wurde1982 in Landau in der Pfalz geboren. Seine Leidenschaft für Science-Fiction entdeckte er schon bald und er beschloss eine eigene Serie zu schreiben. Das Erbe der Macht wurde zu seiner ersten eigenen Serie. Da er selbst ein Serienjunkie ist, schreibt er in einer modernen Erzählweise. Weitere Serien von ihm sind Sternenfaust, Professor Zamorra, Maddrax, Perry Rhodan, Ein MORDs-Team und Heliosphere 2265


 



Die magische Welt wird durch einen Wall vor den Menschen versteckt gehalten. Dieser Wall sorgt für Gleichheit und auch Friede zwischen den Magiern und den Menschen. Das Böse jedoch will diesen Wall zerstören.
Es gibt die Lichtkämpfer, darunter Jenifer Danvers. Ihr Kampfgefährte starb bei einem Einsatz und seine Macht suchte sich einen neuen Erben: Alexander Kent. Er muss sich erst noch in die Welt der Magie einleben. Doch die Zeit drängt, denn das Gleichgewicht der Kräfte geriet bereits ausser Kontrolle. 


   



Die einzelnen Bände sind kurz gehalten, dafür gibt es bereits 10 davon. Im ersten Band Aurafeuer war schon viel los. Es wird nicht lange erklärt, sondern es folgt eine spannende Handlung nach der anderen. Eine neue Fantasy Welt wurde erschaffen, die mir bis jetzt ganz gut gefällt. Was mir gefehlt hat, ist noch ein wenig mehr Hintergrundwissen am Anfang. Man braucht seine Zeit, bis man sich an eine neue Welt gewöhnen kann und mehr Erklärung im ersten Band hätte dies noch leichter gemacht.
Die einzelnen Charakteren sind mir bisher positiv aufgefallen, auch wenn da bereits sehr viele zusammenkommen. Die Idee, Einstein, Leonardo da Vinci und Johanna von Orleans mit einzubauen, ist interessant und ich bin gespannt, wie sich diese Figuren weiterentwickeln werden. 



2. Band
Vor einhundertsechsundsechzig Jahren erschufen mächtige Magier den Wall, eine mystische Sphäre, die die Welt der Magie vor Menschenaugen verbirgt.
© Greenlight Press

 


Seiten: 120
Verlag: Greenlight Press
Erscheinungsjahr: 2016


          



Alex hat immer noch keinen Essenzstab. Den muss er bei einem Stabmacher anfertigen lassen. Jen begleitet ihn, doch als sie dort ankommen, ist der Stabmachen verschwunden. Was ist passiert?
Im Castillo möchten die Freunde von Jen und Alex herausfinden, was der Rat verheimlicht. Die Schattenfrau selbst hegt aber ihre eigenen Pläne und sie ist nicht die einzige, vor der sich die Lichtkämpfer in Acht nehmen müssen.


    




Die Geschichte geht sofort weiter im zweiten Band und man hat nicht das Gefühl, dass man gerade den folgenden Teil frisch aufgeschlagen hat.
Man lernt hier ein wenig die Vergangenheit kennen von den Unsterblichen, sprich den Ratsmitgliedern. Für die Lichtkämpfer ist es eine wichtige Rückblende, um den Verräter zu finden und für den Leser erweitert es die magische Welt. 
Ich persönlich finde die Ratsmitglieder immer noch etwas vom Interessantesten an der Geschichte. Die Verknüpfung einer modernen Welt und Persönlichkeiten von einer viel früheren Welt lässt mich immer wieder schmunzeln. Wer malt sich schon nicht ein etwas lustiges Bild im Kopf aus, wenn die Rede von einem energydrinkenden Leonardo da Vinci ist?
Und genau diese Verknüpfung der Moderne und der Vergangenheit mag ich so an der Geschichte. 
Ich habe die Charaktere bereits ins Herz geschlossen und bin sehr gespannt, wie es mit der Geschichte weitergeht.


Vielen Dank an Andreas Suchanek r die beiden e-books!      



Tina 

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