Rezension: The Book Thief

Oktober 28, 2017

First the colours. Then the humans. That's usually how I see things. Or at least, how I try.
Here is a small fact. You are going to die.



Seiten: 560
Verlag: Black Swan
Erscheinungsjahr: 2007
Deutscher Titel: Die Bücherdiebin




   




Markus Zusak wurde 1975 geboren und ist der Autor von fünf Bücher, inklusive I am the Messenger und dem internationalen Bestseller The Book Thief, welches in mehr als vierzig Sprachen übersetzt wurde. Er lebt in Sydney mit seiner Frau und seinen zwei Kindern.
Black Swan)


  




YOU ARE GOING TO DIE
1939. Nazi Germany. The country is holding its breath.
Death has never been busier.
Liesel, a nine-year old girl, is living with a foster family on Himmel Street. Her parents have been taken away to a concentration camp. Liesel steals books. This is her story and the story of the inhabitants of her street when the bombs begin to fall.
Black Swan)

     




Zu der Zeit, als alle dieses Buch anfingen zu lesen, verspürte ich noch keine Lust dazu. Ich habe es auf Englisch gekauft, da ich nach Rom in die Ferien bin und kein einziges Buch mit dabei hatte. Und Italienisch verstehe ich nun gar nicht. Die Auswahl an englischen Büchern war in der Bücherhandlung, die ich finden konnte, auch nicht gerade gross. Also griff ich doch noch zum Roman The Book Thief
Um es fertig zu lesen, hat es eine ganze Weile gedauert, denn irgendwie kam ich nie so richtig in die Geschichte hinein. Und gegen Ende habe ich dann herausgefunden wieso. Die einzelnen Kapitel sind ganz speziell angeordnet. Manchmal kommt ein Kapitel, welches von viel später erzählt und ich hatte das Gefühl, ich wurde von derselben Geschichte gespoilert, die ich las.
Denn für mich nahm das eine Menge an Spannung weg und die Szenen, die traurig hätten sein sollen, konnten es gar nicht mehr sein.
Allgemein ist die Idee mit einer kleinen Bücherdiebein ganz gut und auch die Umsetzung davon. Die Charakteren habe alle eine gewisse Tiefe erhalten und sind ganz unterschiedlich. Da gab es Hans Hubermann, den man sofort und bis ans Ende ins Herz schloss. Und seine Frau, für die man eine Hass-Liebe empfand, da sie sich immer selbst übertraf. 
Und den interessantesten Charakter hatte der Erzähler. Lange fragte ich mich, wer er sein mochte und einen Namen nannte er nie. Doch als ich mir sicher war, um wen es sich handelte, bekam die Geschichte doch noch etwas Einzigartiges. 

Bestimmt kein schlechter Roman, doch so ganz konnte er mich leider nicht überzeugen.



Tina        

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