Rezension: Die 100 - Heimkehr

Dezember 31, 2016

3. Band
Glass' Hand war klebrig vom Blut ihrer Mutter.




-Autorin-
Kass Morgan studierte an der Brown University bis zum Bachelor und absolvierte anschliessend ein Masterprogramm in Oxford. Derzeit lebt sie als Lektorin und freie Autorin in Brooklyn. Noch vor Erscheinen ihres ersten Buches, Die 100, konnte sie bereist Rechte an der Serienverfilmung verkaufen. Die 100 schaffte es auf Anhieb auf die Spiegel-Bestsellerliste, und auch mit dem zweiten Band Die 100 - Tag 21 knüpfte Kass Morgan an ihren sensationellen Erfolg an.

(© Heyne)
  

-Klappentext-
Der grosse Kampf um die Freiheit beginnt.
100 jugendliche Straftäter wurden aus dem Weltraum entsandt, um die entvölkerte Erde neu zu besiedeln, darunter die mutige Clarke und der kämpferische Bellamy. Was sie damals nicht wussten - es gibt Menschen, die den verseuchten Planeten nie verlassen haben! Als die Jugendlichen sich fast schon an ihr gefährliches Leben gewöhnt haben, holt sie plötzlich die Vergangenheit ein. Vizekanzler Rhodes landet auf der Erde. Wird er Clarke und den anderen noch einmal die Freiheit rauben können, diesmal für immer? 

(© Heyne)
 

-Inhalt-
Die 100 Jugendlichen, die eingentlich den blauen Planeten neu besiedeln sollten, kommen nicht zur Ruhe: Als auf der Raumstation Phönix die Luft knapp wird, fliehen diejenigen, die einen Platz auf dem letzten Transporter ergattern können, zur Erde. Unter ihnen zur grossen Freude von Wells auch seine alte Freundin Glass. Weit weniger begeistert sind die Jugendlichen allerdings über die Ankunft von Vizekanzler Rhodes, dessen Mission sich nicht geändert hat: Er will die 100 bestrafen, vor allem Bellamy! Während er seine teuflischen Pläne schmiedet, haben Clarke und die anderen alle Hände voll zu tun. Denn bei der Bruchlandung des Raumschiffs wurden einige der Insassen schwer verletzt und müssen versorgt werden. Durch die Pflege der Verwundeten gewinnen die Jugendlichen wertvolle Verbündete. Doch noch keiner von ihnen ahnt, wie weit Rhodes in seinem Wahn gehen wird. Für die 100 steht alles auf dem Spiel - ihre Freiheit und ihr Leben...

(© Heyne)
 

-Meine Meinung- 
Auch der dritte Teil besteht aus der Sicht von mehreren Hauptcharakteren: Clarke, Bellamy, Wells, Glass.
Glass befindet sich als Einzige am Anfang noch im All, während die anderen drei sich auf der Erde bereits eingelebt haben. Es gibt (Gott sei dank) keine Dreiecksbeziehung in dieser Geschichte. Auch die Charakteren sind ganz unterschiedlich, wobei mir Clarke irgendwie auch im letzten Band noch nicht sympathisch geworden ist. Ich glaube, sie ist mir zu perfekt, oder zu typisch hauptcharaktermässig.
Meine Lieblingsperson in der ganzen Geschichte ist Octavia, die Schwester von Bellamy, leider kam sie nicht häufig vor. Ich hätte mir gewünscht, sie wäre im letzten Band eine der Hauptcharakteren geworden. 
Von der Spannung her war es ganz gut. Es ist für mich nicht eine Story, die mich aus den Socken haut. Aber man fiebert mit, man ist dabei und man liest es schnell durch. Die Geschichte könnte jetzt noch weitergehen, oder man hätte das Ende ein wenig verändern können und dann noch ein neues Abenteuer starten können. 
Nur das Cover passt wieder mal gar nicht. Ich verstehe immer noch nicht, wieso Finn auf dem Cover ist, obwohl er im Buch gar nicht existiert. Die Serie ist zwar sowieso ganz anders als das Buch, trotzdem hätte man das Cover ein wenig anpassen können.

      

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