10/08/2016

Rezension: You





YOU walk into the bookstore and you keep your hand on the door to make sure it doesn't slam.


-Autorin-
Caroline Kepnes is a native of Cape Cod and the author of many puplished short stories. Her work has appeared most recently in Necessary Fiction and The Story Shack. She directed the short film Miles Away, and majored in American Civilization at Brown University. She made it out alive and now resides in Los Angeles. You is her first novel. 

-Klappentext-
I want you. I need you. I can make you love me. You'll be sorry when you realise what you made me do. I love you to death.
You.
You.
You. 

-Inhalt-
When aspiring writer Guinevere Beck strides into the bookstore where Joe works he is instantly smitten. Beck is everything Joe has ever wanted: tough, razor-smart and sexier than his wildest dreams. He'd kill to have her.
Soon Beck can't resist her feelings for a guy who seems custom made for her. When a string of marcabre incidents tears her world apart there is only one person she can turn on. But there's more to Joe than Beck realises and much more to Beck than her perfect facade. The obsessive relationship quickly spirals into a whirlwind of deadly consequences... 

-Meine Meinung-
Viele waren begeistert von diesem Buch und deshalb habe ich mich dazu entschieden, dieses zu lesen, als ich Lust auf einen Thriller oder etwas in der Art hatte.
Ich ging also mit grossen Erwartungen an das Buch heran, was man ja eigentlich wenn möglich nicht machen sollte. Und wieder mal, wenn meine Erwartungen hoch sind, konnte mich die Geschichte nicht so ganz überzeugen wie viele andere.
Mir gefielen die Charaktere. Sie waren so richtig imperfekt. Joe beginnt sich in etwas hineinzusteigern, macht eine Sache falscher als die andere und dabei merkt er nicht mal, wie falsch auch die anderen Personen um ihn herum sind. Er verdrängt die ganze Wahrheit und lebt nur in seinen eigenen Gedanken, seiner Welt, die er zusammengebastelt hat. Und jedes Mal wenn er doch der Realität für einen kurzen Moment entgegen blickt, macht er noch einen viel grösseren Fehler, weil er ausrastet. Und so wiederholt sich das Ganze eigentlich immer wieder und vielleicht konnte mich deshalb das Buch nicht überzeugen. Viele Geschehnisse konnte ich vorhersehen und haben mich gar nicht überrascht. Auch das Ende hat mich kein bisschen vom Hocker gehauen. Ich hätte mir so viel mehr Spannung erhofft und noch mehr "darkness". Das Dunkle hat mir persönlich einfach noch gefehlt.

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