3/20/2016

Rezension: Looking for Alaska

The week before I left my family and Florida and the rest of my minor life to go to boarding school in Alabama, my mother insisted on throwing me a going-away party.


-Autor-
John Green is an award-winning, Number One New York Times bestselling author whose many accolades include the Printz Medal, a Printz Honour, and the Edgar Award. He has twice been a finalist for the LA Times Book Prize. With his brother, Hank, John is one half of the Vlogbrothers, one of the most popular online video projects in the world. He now lives with his family in Indianapolis, Indiana. 
 
-Klappentext-
"If people were rain, I was drizzle and she was a hurricane."

Miles Halter's whole life has been one big non-event, until he meets Alaska Young.
Gorgeous, clever and undoubtedly screwed up, Alaska draws Miles into her reckless world and irrevocably steals his heart. For Miles, nothing can ever be the same again.
   
-Meine Meinung-  
"You spend your whole life stuck in the labyrinth, thinking about how you'll escape it one day, and how awesome it will be, and imagining that future keeps you going, but you never do it.
You just use the future to escape the present."
- page 68

Das war jetzt das dritte Buch, welches ich von John Green gelesen habe und dieses Mal habe ich mich an die englische Version gewagt. Noch hat mich jedes seiner Bücher zum Nachdenken gebracht, auch bei Looking for Alaska war das der Fall. Manchmal sass ich einfach nur da, musste das Gelesen verdauen, und leise tropften mir dabei die Tränen hinunter. Die Geschichte war nicht so traurig wie "Das Schicksal ist ein mieser Verräter". Es waren einfach die Worte, die mich völlig aufgelöst haben.
Für mich war ein bisschen wenig Spannung vorhanden, wodurch es nicht ganz für die perfekte Bewertung reichte. Aber die Geschichte war knapp davor.
Ich habe auch schon von Menschen gehört, die jetzt mit John Green's Geschichten nichts anfangen können, doch für mich sind solch "einfache" Geschichten mit einer schönen Wortwahl genau das Richtige. Auch die Charaktere sind nie perfekt, haben immer ihre Schwächen, wenn nicht sogar viele Schwächen. Miles hatte an der alten Schule nie Freunde und findet ein paar wenige an der neuen. Doch sein Freundeskreis gehört nicht zu den Beliebten und Reichen, wie es oft in anderen Büchern ist. Sie trinken heimlich, verstecken sich an einem Ort zum Rauchen und dann ist da noch Alaska. Sie redet oft vom Tod, hat starke Stimmungsschwankungen und schnauzt Miles manchmal nur an und trotzdem verliebt sich Miles in sie. Und nein, da kommt keine typische Liebesgeschichte, bei John Green ist immer alles anders und unperfekt. 
Genau dieses Abnormale und Untypische fand ich auch in "Looking for Alaska" wieder sehr gut umgesetzt. Denn auch wir Menschen sind nie gleich und haben alle unsere Fehler.

"When adults say, >>Teenagers think they are invincible,<< with that sly, stupid smile on their faces, they don't know how right they are. We need never be hopeless, because we can never be irreparably broken. We think that we are invincible because we are. We cannot be born and we cannot die. Like all energy, we can only change shapes and sizes and manifestations. They forget that when they get older. They get scared of losing and failing. But that part of us greater than the sum of our parts cannot begin and cannot end, and so it cannot fail."
- page 262

          

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