Rezension: Weil ich Layken liebe

April 12, 2015

1. Band
Nachdem Kel und ich die letzten beiden Kartons in den Möbelwagen gewuchtet haben, ziehe ich mit einem Ruck die Klappe zu, lege den Riegel um und sperre damit achtzehn Jahre Erinnerungen weg, die alle auf die eine oder andere Weise mit meinem Vater verknüpft sind.


-Autorin-
Colleen Hoover lebt mit ihrem Mann und ihren drei Söhnen in Texas. Ihren Erstling >Weil ich Layken liebe< veröffentlichte sie zunächst als E-Book und stand damit - ebenso wie mit dem aus Wills Sicht erzählten Folgeband >Weil ich Will liebe< - sofort auf der Bestsellerliste der New York Times. Mittlerweile hat sie weitere Romane publiziert die allesamt sofort zu Bestsellern wurden.

-Klappentext-
Stell dir vor, du triffst die grosse Liebe - und dann kommt das Leben dazwischen...
Nach dem Tod ihres Vaters zieht die 18-jährige Layken mit ihrer Mutter und ihrem Bruder von Texas nach Michigan. Nie hätte Layken gedacht, dass sie sich dort bereits am ersten Tag Hals über Kopf verliebt. Und dass diese Liebe mit derselben Intensität erwidert wird. Es sind die ganz grossen Gefühle zwischen Layken und Will. Das ganz grosse Glück - drei Tage lang. Denn dann stellt das Leben sich ihrer Liebe mit aller Macht in den Weg...

-Meine Meinung-
Zuerst Mal:  Gott sei Dank wurde diese Geschichte dann nicht nur als E-Book publiziert, sonst hätte ich sie wahrscheinlich nie gelesen.
Ich habe mir das Buch zugelegt, weil ich viel Lob davon gehört habe auf den anderen Buchblogs und dachte mir: Hey, wieso denn eigentlich nicht mal wieder eine Liebesgeschichte.
Der Schreibstil gefiel mir von Anfang an gut, da er sich sehr leicht und flüssig lesen liest und trotzdem sind die Worte nicht langweilig gewählt, so dass man sofort im Text versinkt. Als dann diese Stelle kam nach den drei Tagen Glück, habe ich mich gewundert, dass dies jetzt wirklich der Schicksalsschlag sein sollte, der einen berühren sollte. Dann war ich kurz enttäuscht, weil ich echt dachte, das wärs schon. Doch zum Glück war es das nicht und es wurde immer trauriger und schöner zugleich. Ich fand die kleinen Jungs Kel und Caulder so zuckersüss und ich konnte mitfühlen, was Layken fühlte. Als es zum ersten Mal zum Poetry Slam ging dachte ich, jetzt wird es kitschig. Ja, auf irgend eine Art und Weise war es das auch, aber trotzdem gefiel es mir und es war nicht too much. Manche Stellen haben mich so berührt, dass mir die Tränen kamen und deshalb kann ich diesem Buch nur fünf Herzchen geben.  

     
  

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