3/30/2015

Rezension: Mystic City - Das gefangene Herz

1. Band
Die Party hat ohne mich begonnen.


-Autor-
Theo Lawrence, geboren 1984, lebt in Manhatten. Nach einem Abschluss an der Columbia University hat er Gesang an der Juilliard School, einem der angesehensten Musikkonservatorien der USA, studiert. Zurzeit bereitet er sich auf seinen Magister in Literatur vor. Während eines Urlaubs in Venedig kam ihm plötzlich die Idee. Was wäre, wenn meine Heimatstadt New York plötzlich unter Wasser stehen würde? Damit war der Grundstein für >>Mystic City<< gelegt...

-Klappentext-
Mystic City: Stadt der Magie. Stadt der Liebe. Stadt der Gefahr.
Hunter küsst mich leidenschaftlich. Der Lärm von Sirenen und Schüssen hallt an den Hauswänden wider. "Geh, Aria", bittet er mich. "Geh, bevor sie hier sind". Aber schon höre ich Schritte hinter mir. Finger krallen sich in meine Arme und zerren mich davon. "Ich liebe dich", sagt er sanft. Und dann packen sie ihn.

Aria liebt Hunter. Aber das darf nicht sein. Denn Arias Vater herrscht über Mystic City - und Hunter ist ein Rebell...

-Inhalt-
Mystic City ist eine geteilte Stadt: Die Armen leben unten in den Ruinen überschwemmter Häuser, die Mächtigen hoch oben in Türmen aus Glas und Stahl. Als die Armen sich erheben, gerät Aria, Tochter aus reichem Haus, zwischen die Fronten. Denn sie liebt Hunter, den Rebellen.

-Meine Meinung-
Für dieses Buch habe ich sehr lange gebraucht. Ich kann nicht genau sagen, ob es an der Schule lag oder ob es mich einfach nicht fesseln konnte. Das Ende habe ich in meinen ersten Ferientagen gelesen und ich fand es sehr spannend. Aber bei den ersten 250 Seiten musste ich mich durchkämpfen, was ich sehr schade finde. Denn die Idee ist sehr gut. Aria und Hunter haben mich als Charakteren in diesem Buch sehr überzeugt. Jedoch konnte ich Thomas und die Familien Rose und Foster gar nicht leiden. Jetzt nicht nur, weil sie sowieso nicht nett sein sollten, sondern ich finde auch als "unfreundliche" Menschen passten sie nicht wirklich gut in ihre Rolle. Viel mehr überzeugen konnten mich dafür zwei Nebencharakteren. Nämlich Davida und Turk. Ich fand sie beide so süss, wie sie sich verhielten und mit der ganzen Situation umgingen. Ich hoffe, dass es wirklich der Zeitmangel war, der mich so davon abgehalten hatte, die letzten Schultage zu lesen und nicht das Buch und bin gespannt darauf, ob der nächste Teil mich mehr überzeugen kann.
          

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